Verantwortlich ist Kernflow UG (haftungsbeschränkt), Postplatz 2, 01067 Dresden, Deutschland. E-Mail: office@kernflow.io. Website: https://kernflow.io.
Für personenbezogene Daten, die wir ausschließlich im Auftrag von Agenturen oder anderen Geschäftskunden verarbeiten, richtet sich die Verantwortlichkeit nach dem jeweiligen Auftrag und der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung. Betroffenenanfragen leiten wir erforderlichenfalls an den zuständigen Verantwortlichen weiter und unterstützen ihn bei der Bearbeitung.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten für die Bereitstellung und Absicherung unserer Website und Plattform, die Verwaltung von Nutzerkonten, die Erbringung vereinbarter Leistungen, Anfragen und Termine, Support, Abrechnung und gesetzliche Pflichten.
Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO gilt, soweit die Verarbeitung für einen Vertrag mit der betroffenen Person oder auf deren Wunsch für vorvertragliche Maßnahmen erforderlich ist. Bei Ansprechpartnern und Beschäftigten von Geschäftskunden stützen wir die erforderliche geschäftliche Kommunikation und Nutzerverwaltung regelmäßig auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Unsere Interessen sind eine funktionsfähige, sichere Leistungserbringung und verlässliche Geschäftsabwicklung. Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO gilt bei gesetzlichen Pflichten. Einwilligungsabhängige Vorgänge beruhen auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO.
Verarbeiten wir Daten im Auftrag eines Kunden, bestimmt der zuständige Verantwortliche die Rechtsgrundlage. Der AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO regelt die Verarbeitung durch Kernflow; er ist selbst keine Rechtsgrundlage für die ursprüngliche Datenerhebung.
Für das Hosting setzen wir Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland, ein. Die Kernflow Plattform sowie gespeicherte Skripte und Kundendaten werden bei Hetzner gehostet. Das Hosting umfasst die Speicherung und technische Bereitstellung dieser Inhalte. Die gesonderte Übermittlung ausgewählter Inhalte an die OpenAI API wird in Abschnitt 8 beschrieben. Hetzner Hosting bedeutet nicht, dass jede Verarbeitung ausschließlich bei Hetzner stattfindet.
Beim Zugriff werden technische Daten verarbeitet, insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, angefragte Seite oder Datei, Statuscode, Browser und Betriebssystem sowie gegebenenfalls Referrer und übertragene Datenmenge. Diese Daten dienen Betrieb, Fehleranalyse und Abwehr von Missbrauch. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; unser Interesse ist die sichere und zuverlässige Bereitstellung.
Serverprotokolle werden gelöscht, sobald sie für diese Zwecke nicht mehr benötigt werden. Bei konkreten Sicherheitsvorfällen können relevante Einträge bis zum Abschluss der Aufklärung und erforderlicher Rechtsverfolgung gesondert aufbewahrt werden.
Für ausdrücklich gewünschte Funktionen wie Anmeldung, Sitzungsverwaltung und Sicherheit können notwendige Cookies oder vergleichbare Speicherzugriffe eingesetzt werden. Soweit unbedingt erforderlich, gilt § 25 Abs. 2 TDDDG. Die anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten beruht je nach Zweck auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. b oder f DSGVO.
Nicht erforderliche Speicherzugriffe und einwilligungsabhängige externe Medien dürfen erst nach Einwilligung aktiviert werden. Dafür gelten § 25 Abs. 1 TDDDG und gegebenenfalls Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO. Eine Einwilligung kann mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Reine Sessionfunktionen sind von Analyse und Marketing zu unterscheiden.
Nach dem derzeitigen Stand werden auf der Website keine eigenständigen Marketing- oder Reichweitenmessungstools eingesetzt. Zahlungs- und Mediendienste können eigene technische Vorgänge auslösen; siehe Abschnitte 11 und 12.
Bei Registrierung und Nutzung verarbeiten wir insbesondere Namen, geschäftliche E-Mail-Adressen, Unternehmenszuordnung, Kontokennung, Tarif, Berechtigungen, Anmelde- und Sitzungsdaten sowie erforderliche Sicherheitsinformationen. Hinzu kommen vom Nutzer oder einem berechtigten Administrator angelegte Kundenprofile und Arbeitsinhalte.
Die Daten dienen Zugang, Zuordnung zu Workspaces, Authentifizierung, Lizenzverwaltung und Sicherheit. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO bei einem Vertrag mit der betroffenen Person beziehungsweise Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO bei geschäftlichen Nutzern sowie zur Missbrauchsabwehr. Daten eingeladener Nutzer erhalten wir gegebenenfalls von einem Administrator ihres Unternehmens. Eingeladene Nutzer erhalten diese Datenschutzinformationen bei der Einladung beziehungsweise beim ersten Kontakt.
Bei Anfragen verarbeiten wir Kontaktdaten und den Inhalt der Kommunikation zur Bearbeitung und Nachbereitung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b oder f DSGVO entsprechend Abschnitt 2. Unnötige zusätzliche Angaben sind freiwillig.
Die Terminbuchung erfolgt über Calendly LLC, USA. Dabei werden insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Termin, Zeitzone, eingegebene Antworten und technische Daten verarbeitet. Wir erhalten die zur Durchführung erforderlichen Terminangaben. Bei einer Kalenderverknüpfung werden die für Terminverwaltung und Vermeidung von Doppelbuchungen erforderlichen Angaben mit unserem Geschäftskalender ausgetauscht. Für unsere geschäftliche Kommunikation und Kalenderverwaltung nutzen wir Google Workspace; siehe Abschnitt 13.
Beim Aufruf des Calendly Buchungslinks wird eine Verbindung zu Calendly hergestellt. Für eine direkte Einbettung gelten zusätzlich die Hinweise zu externen Inhalten in Abschnitt 12 und zu Speicherzugriffen in Abschnitt 4. Calendly kann für bestimmte eigene Zwecke selbst Verantwortlicher sein. Informationen: https://calendly.com/legal/privacy-notice und https://calendly.com/legal/data-processing-addendum.
Demo-, Onboarding- und Supportgespräche finden über Zoom statt. Anbieter ist Zoom Communications, Inc., USA; die genaue vertragliche Gesellschaft richtet sich nach unserem Zoom Vertrag. Verarbeitet werden können Name, E-Mail-Adresse, Teilnehmerkennung, Audio und Video bei aktivierter Übertragung, Chat, geteilte Inhalte sowie Verbindungs- und Gerätedaten. Grundlage für die Durchführung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b beziehungsweise f DSGVO gemäß Abschnitt 2.
Wir nutzen die automatische Transkription von Zoom zur schriftlichen Nachbereitung von Gesprächen und vereinbarten nächsten Schritten. Hierfür wird Sprache verarbeitet und in Text umgewandelt. Voraussetzung der Transkription sind vorherige Information und ausdrückliche Zustimmung aller betroffenen Teilnehmer; Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO. Eine AGB-Akzeptanz ersetzt diese Zustimmung nicht. Ein Gespräch ohne Transkription ist möglich. Neue Teilnehmer werden vor Einbeziehung entsprechend informiert.
Eine darüber hinausgehende dauerhafte Audio- oder Videoaufzeichnung ist von der Transkription zu unterscheiden und erfordert vorherige gesonderte Information und Zustimmung. Die bloße Teilnahme am Call oder eine AGB-Akzeptanz ersetzt diese Zustimmung nicht. Bei Widerruf stoppen wir die betreffende Verarbeitung für die Zukunft; Löschungsansprüche und gesetzlich zulässige Ausnahmen bleiben unberührt.
Zugriff auf Transkripte erhalten nur die für die Gesprächsnachbereitung zuständigen Personen. Maßgeblich für die Speicherdauer sind die noch erforderliche Zusammenfassung, Dokumentation vereinbarter Schritte und Bearbeitung der besprochenen Anfrage. Nach Abschluss dieser Zwecke werden die vollständigen Transkripte gelöscht, soweit keine konkret erforderliche gesetzliche Aufbewahrung oder Beweissicherung entgegensteht. Vertragsrelevante einzelne Angaben können in die erforderliche Geschäftsunterlage übernommen werden, ohne das vollständige Transkript hierfür dauerhaft aufzubewahren.
Datenschutzinformationen: https://www.zoom.com/en/trust/privacy/.
Kernflow verarbeitet Kundenprofile, Brand Voice, Briefings, Produkt- und Zielgruppeninformationen, Skripte, Hooks, Captions, Feedback, Contentpläne, Videos beziehungsweise Videolinks, Transkripte und verfügbare Performanceangaben zur Erbringung der vereinbarten Contentleistungen. Solche Inhalte können personenbezogene Daten enthalten. Soweit dies ausschließlich nach Kundenweisung geschieht, erfolgt die Verarbeitung im Rahmen der Auftragsverarbeitung; ist die Agentur selbst Auftragsverarbeiter, kann Kernflow deren Unterauftragsverarbeiter sein.
Für KI-gestützte Ideen, Skripte, Zusammenfassungen und Strukturierungen verwenden wir die OpenAI API. Dabei werden die für die jeweilige Aufgabe erforderlichen Eingaben und Kontextinformationen an OpenAI übermittelt und die Ergebnisse zurückgegeben. Dazu können insbesondere Briefings, Brand-Voice-Angaben, Texte und Transkripte gehören. Für EWR-Daten sieht OpenAIs AV-Regelung die Verarbeitung durch OpenAI Ireland Limited vor; weitere OpenAI Gesellschaften und Unterauftragsverarbeiter können beteiligt sein.
OpenAI verwendet API-Ein- und Ausgaben nach seinen veröffentlichten Bedingungen standardmäßig nicht zum Modelltraining. Das bedeutet nicht, dass keine Speicherung stattfindet: Sicherheitsprotokolle können regelmäßig bis zu 30 Tage gespeichert werden; gesetzliche oder sicherheitsbezogene Ausnahmen und zusätzliche funktionsabhängige Speicherungen sind möglich. Bei API-Funktionen mit eigener Inhaltsspeicherung kann diese bis zur veranlassten Löschung oder bis zum Ablauf der jeweils vorgesehenen Speicherfrist bestehen. Die Speicherdauer hängt deshalb zusätzlich davon ab, ob nur eine Anfrage verarbeitet oder ein dauerhaftes API-Objekt angelegt wird. Daten können auch außerhalb des EWR verarbeitet werden; die Voraussetzungen erläutert Abschnitt 14.
Informationen: https://openai.com/policies/data-processing-addendum/ und https://developers.openai.com/api/docs/guides/your-data.
Besondere Kategorien personenbezogener Daten, etwa Gesundheitsdaten, dürfen nur bei gesonderter rechtlicher und vertraglicher Absicherung verarbeitet werden. Nutzer sollen nicht erforderliche personenbezogene Angaben aus Eingaben entfernen. KI-Ergebnisse können unzutreffend sein und sind vor weiterer Verwendung zu prüfen.
Für Themen- und Contentrecherche verarbeitet Kernflow auch öffentlich zugängliche Social-Media-Inhalte. Dabei können Videolinks, Profilnamen, Beschreibungen, Transkripte und öffentlich sichtbare Kennzahlen verarbeitet werden. Öffentliche Verfügbarkeit allein erlaubt keine beliebige Weiterverarbeitung.
Soweit die Recherche im Auftrag eines Kunden erfolgt, bestimmt dieser als zuständiger Verantwortlicher die Zwecke und Rechtsgrundlage. Soweit Kernflow selbst einen allgemeinen Recherchebestand für eigene Zwecke aufbaut, ist Kernflow hierfür Verantwortlicher. Für eigene Contentrecherche ist unser Interesse die Erkennung öffentlich sichtbarer Themen und die Vorbereitung relevanter Contentideen. Eine Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO setzt voraus, dass sie hierfür erforderlich ist und entgegenstehende Interessen oder Rechte der betroffenen Personen nicht überwiegen. Öffentlich verfügbare Inhalte stammen insbesondere aus Social-Media-Profilen und Veröffentlichungen auf Instagram und YouTube. Gespeicherte Rechercheinformationen werden nur so lange verwendet, wie sie für einen aktuellen Recherchebestand oder den konkreten Kundenauftrag erforderlich sind; überholte oder für diese Zwecke nicht mehr benötigte personenbezogene Angaben werden entfernt.
Bei eigener Verantwortlichkeit erfüllen wir die Informationspflichten nach Art. 14 DSGVO grundsätzlich spätestens innerhalb eines Monats beziehungsweise früher bei erster Kommunikation oder Offenlegung. Etwaige Ausnahmen müssen im Einzelfall geprüft und dokumentiert werden. Betroffene können sich über den Kontakt in Abschnitt 1 an uns wenden und einer Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen widersprechen.
Zugriffe auf personenbezogene Kundeninhalte sind auf die für Leistungserbringung, angeforderten Support, Fehlerbehebung, Sicherheitsmaßnahmen oder Administration erforderlichen Personen und Daten zu begrenzen. Ein technischer Administratorzugang begründet keine Befugnis zu beliebiger Einsicht oder Veröffentlichung. Die Verarbeitung im Auftrag richtet sich nach den dokumentierten Weisungen und dem AV-Vertrag.
Die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen umfassen risikogerechte Zugriffsbegrenzung, Vertraulichkeit, sichere Übertragung, Trennung von Kundenbereichen, Sicherung und Wiederherstellbarkeit sowie Verfahren für Sicherheitsvorfälle. Für Verarbeitung im Kundenauftrag gelten ergänzend die Sicherheits- und Kontrollpflichten der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.
Für Abonnements und Zahlungen nutzen wir Stripe. Für EWR-Kunden sind je nach Leistung insbesondere Stripe Payments Europe, Limited und weitere irische Stripe Gesellschaften beteiligt. Im Zahlungsablauf können Name, Unternehmen, Rechnungsadresse, E-Mail-Adresse, gewählter Tarif, Transaktionsdaten, Zahlungsstatus, erforderliche Steuerangaben und technische Daten an Stripe übermittelt werden. Zahlungsinformationen werden im jeweiligen Stripe Zahlungsablauf verarbeitet; welche Angaben Kernflow daraus erhält, hängt von Zahlungsart und Integration ab.
Stripe verarbeitet Daten teils in unserem Auftrag und teils als eigenständig Verantwortlicher, beispielsweise für gesetzliche Pflichten oder bestimmte Sicherheits- und Betrugspräventionszwecke. Rechtsgrundlagen für unsere Verarbeitung sind Art. 6 Abs. 1 Buchst. b, c beziehungsweise f DSGVO gemäß Abschnitt 2. Einwilligungsabhängige Zusatzfunktionen dürfen nur auf geeigneter Grundlage aktiviert werden.
Die Rechnungs- und Steuerdaten unterliegen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Eine Banküberweisung wird durch die beteiligten Kreditinstitute verarbeitet. Datenschutzinformationen: https://stripe.com/privacy und https://stripe.com/legal/privacy-center.
Bei einem reinen Link zu Instagram, YouTube oder LinkedIn findet die durch den Link ausgelöste Verbindung zum jeweiligen Anbieter erst beim Aufruf statt. Eingebettete Player oder Vorschauen können dagegen bereits beim Laden IP-Adressen und weitere technische Daten übermitteln. Dies gilt sowohl für externe Videos auf der Website als auch für Social-Media-Embeds in der Plattform.
Für YouTube ist regelmäßig Google Ireland Limited beziehungsweise Google LLC beteiligt; für Instagram im EWR Meta Platforms Ireland Limited. Der YouTube Datenschutzmodus über youtube-nocookie.com beseitigt nicht automatisch sämtliche Einwilligungs- und Informationspflichten. Einwilligungsabhängige externe Inhalte müssen bis zur Zustimmung blockiert bleiben. Eine Alternative ist ein lokaler Platzhalter mit externem Link.
Die Schriftarten unserer Website sind lokal eingebunden; für deren Bereitstellung werden keine externen Schriftanbieter kontaktiert. Für externe Dienste gelten zusätzlich deren Datenschutzinformationen.
Für geschäftliche Kommunikation, Kalender, Dokumente und Kontaktverwaltung nutzen wir Google Workspace einschließlich Drive, Docs und Sheets von Google; für Projektorganisation nutzen wir Asana und für Automatisierung n8n. Dabei werden die für den jeweiligen Geschäftsvorgang erforderlichen Kontakt-, Kommunikations-, Termin- oder Projektangaben verarbeitet. Die zentrale Speicherung der Plattforminhalte bei Hetzner ist von diesen geschäftlichen Arbeitsabläufen zu unterscheiden.
Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 Buchst. b oder f DSGVO entsprechend Abschnitt 2, bei gesetzlichen Pflichten Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO. Bei selbst gehosteter Automatisierungssoftware führt der Softwareeinsatz allein nicht zur Übermittlung von Kundendaten an den Hersteller; eine Übermittlung kann über tatsächlich angebundene externe Dienste erfolgen.
Erforderliche Rechnungs- und Steuerunterlagen können unserem Steuerberater für Buchhaltung und steuerliche Pflichten unter Einsatz von DATEV zur Verfügung gestellt werden. Ein Steuerberater ist im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben und Verschwiegenheit grundsätzlich eigenständig Verantwortlicher.
Wenn Sie einen angebotenen Supportkanal über WhatsApp freiwillig nutzen, verarbeitet WhatsApp Ireland Limited beziehungsweise ein beteiligtes Unternehmen des WhatsApp Konzerns Kommunikations- und technische Daten im Rahmen seines Dienstes. Wir verarbeiten Ihre Kontaktangaben und Nachrichten zur Bearbeitung des Supportfalls auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. b oder f DSGVO. Sie können uns auch per E-Mail erreichen. Vertrauliche Kundenmaterialien sollten über einen geeigneten geschützten Kanal ausgetauscht werden. Informationen: https://www.whatsapp.com/legal/privacy-policy-eea.
Für eine Verarbeitung personenbezogener Daten in unserem Auftrag gelten die Anforderungen von Art. 28 DSGVO. Dienstleister erhalten nur die für die jeweilige Aufgabe erforderlichen Daten. Informationen: https://policies.google.com/privacy, https://asana.com/terms/privacy-statement und https://n8n.io/legal/privacy/.
OpenAI, Calendly, Zoom, Stripe, Google, Asana sowie WhatsApp und die Anbieter externer Medien können Daten insbesondere in den USA oder anderen Ländern außerhalb des EWR verarbeiten oder von dort zugänglich machen. Hetzners eigener Sitz in Deutschland ist keine Zusage über alle Standorte oder die gesamte Verarbeitungskette.
Drittlandübermittlungen dürfen nur mit einer Grundlage nach Kapitel V DSGVO erfolgen. Dazu zählen ein anwendbarer Angemessenheitsbeschluss oder Standardvertragsklauseln einschließlich erforderlicher ergänzender Maßnahmen. Auf das EU-US Data Privacy Framework kann nur zurückgegriffen werden, wenn die konkrete Empfängergesellschaft aktuell und für die betreffende Verarbeitung erfasst ist. Eine pauschale Zertifizierung sämtlicher Anbieter wird nicht behauptet.
Informationen und eine Kopie der einschlägigen Garantien können über Abschnitt 1 angefragt werden; schutzwürdige Angaben dürfen dabei geschwärzt werden.
Wir löschen personenbezogene Daten, wenn der konkrete Zweck entfällt und keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht oder andere rechtmäßige Erforderlichkeit besteht. Geschäftsunterlagen werden nach der jeweils einschlägigen gesetzlichen Kategorie aufbewahrt; etwa regelmäßig acht Jahre für Buchungsbelege, zehn Jahre für bestimmte Bücher und Aufzeichnungen und sechs Jahre für Geschäftsbriefe. Die Fristberechnung und Sonderfälle richten sich nach dem Gesetz.
Anfragen und Terminangaben werden bis zur abschließenden Bearbeitung und erforderlichen Nachbereitung gespeichert. Vertragsunterlagen können zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten und zur erforderlichen Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen gesondert aufbewahrt werden. Sicherheitsprotokolle, Zoom Transkripte und API-Daten folgen den in den jeweiligen Abschnitten beschriebenen Zwecken und Kriterien.
Nach Vertragsende werden Kundeninhalte nur noch für eine erforderliche Rückgabe oder Löschung nach Kundenweisung sowie für zwingende Datenabruf- und Anbieterwechselrechte verarbeitet. Maßgeblich sind der Abschluss dieses Vorgangs und entgegenstehende gesetzliche Pflichten. Der Kunde kann seine Rückgabe- oder Löschweisung an office@kernflow.io richten. Sicherungskopien dürfen bis zu ihrer erforderlichen Ersetzung oder Löschung ausschließlich für Wiederherstellung und Sicherheitszwecke gesperrt verbleiben; bei einer Wiederherstellung sind bereits erteilte Löschweisungen erneut anzuwenden. Eine unbegrenzte Aufbewahrung in Sicherungskopien wird hierdurch nicht gestattet.
Eine Abrechnungspflicht rechtfertigt keine pauschale langfristige Speicherung aller Skripte, Briefings oder Transkripte. Für Auftragsdaten richtet sich Rückgabe oder Löschung nach der Wahl des Kunden und Art. 28 Abs. 3 Buchst. g DSGVO, soweit keine gesetzliche Speicherpflicht entgegensteht. Zwingende Datenabruf- und Anbieterwechselrechte bleiben unberührt.
Sie haben unter den gesetzlichen Voraussetzungen Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Einwilligungen können jederzeit für die Zukunft widerrufen werden. Die bisherige Verarbeitung bleibt davon unberührt. Zur Bearbeitung kann eine verhältnismäßige Identitätsprüfung erforderlich sein.
Sie können einer Verarbeitung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO aus Gründen Ihrer besonderen Situation widersprechen. Bei Direktwerbung gilt ein jederzeitiges Widerspruchsrecht ohne Angabe besonderer Gründe. Nach einem entsprechenden Widerspruch werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für Direktwerbung verarbeitet.
Eine Beschwerde ist bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde möglich, insbesondere am gewöhnlichen Aufenthaltsort, Arbeitsplatz oder Ort des mutmaßlichen Verstoßes. Für unseren Sitz ist die Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte zuständig. Aktuelle Kontaktangaben: https://www.datenschutz.sachsen.de.
Ein regelmäßiger Newsletter wird nach dem bisherigen Stand nicht versendet. Geschäftliche Kontaktverwaltung kann auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO beruhen, sofern die Voraussetzungen einschließlich Interessenabwägung erfüllt sind. Für die Zulässigkeit der jeweiligen Werbeansprache sind daneben die Regeln des § 7 UWG zu beachten. Insbesondere B2B-Werbe-E-Mails sind nicht allein wegen eines berechtigten Interesses zulässig.
Eine zur Beachtung eines Werbewiderspruchs erforderliche minimale Sperrinformation kann weiter gespeichert werden. Sie darf nicht für weitere Werbung genutzt werden.
Für Konto, Buchung und Leistung erforderliche Angaben sind im jeweiligen Ablauf kenntlich zu machen. Ohne diese Daten kann die betreffende Funktion oder Leistung nicht bereitgestellt werden. Weitere Angaben sind freiwillig, sofern keine gesetzliche Pflicht besteht.
Kernflow erstellt kreative und operative Vorschläge. Eine ausschließlich automatisierte Entscheidung mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung über Personen im Sinne von Art. 22 DSGVO ist nach dem beschriebenen Funktionsumfang nicht vorgesehen.
Wir aktualisieren diese Erklärung bei Änderungen der Verarbeitung oder gesetzlichen Anforderungen. Die Erklärung schafft keine zusätzliche Befugnis zur Verarbeitung und ersetzt keine erforderliche Einwilligung oder Vertragsvereinbarung.